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Gefühle

In allem Handeln, in allem Tun, allem materialisieren, polarisieren was wir hier auf der Erde als Lernfeld so haben, geht es immer um die Gefühle. Es geht letztlich immer um die Gefühle, deshalb sollten wir auch immer mit den Gefühlen arbeiten und immer die Gefühle als erstes betrachten. Alles, auch die rationalen Entscheidungen haben mit Gefühlen zu tun. Wenn z.B. jemand sagt, ich bin ein Kopfmensch, dann erwünscht er sich aber trotzdem von der Macht, die er sich wünscht, der Entdeckung, von der Erforschung, die er vielleicht macht, von der rationalen Betrachtung einer Sache, wünscht er sich das Gefühl Zufriedenheit und Anerkennung. Letztlich geht es um das Gefühl der Liebe. Das Allgefühl, was als höchste Energie überhaupt, unser gesamtes Universum zusammenhält, formt und Informationsträger ist, für alles was wir uns gegenseitig übermitteln. Vor allen Gedanken und Worten kommt erst einmal das Gefühl. Also achte auf Deine Gefühle, sie sind der direkte Weg zu allem, zu allem Handeln, zu allem Tun, zu allem Sein, zu allem Verstehen und zu aller Zufriedenheit.

Mit gefühlvollem Gruß Beate

„Authentisch sein“

AUTHENTISCH SEIN

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: das nennt man

AUTHENTISCH SEIN

„Als ich mich selbst zu lieben begann“ von Charlie Chaplin anlässlich seines 70igsten Geburtstages

Ich möchte diese beiden Worte aus der Rede von Charlie Chaplin für eine weitere Betrachtung nutzen.

Authentisch sein heißt: ich bin mit mir und meinem So-Sein vollkommen einverstanden und mache mich sichtbar. Ich stehe zu mir und hinter mir selbst. Ich weiß, dass ich einer von vielen Mrd. Spezialisten bin, die völlig einzigartig sind und sich Mensch nennen. Meine größte Kraft liegt im „Sichtbar Sein“ meiner Selbst. Genau ich bin als der Spezialist mit meinen Gefühlen, Gedanken und Taten, so wie ich bin, in diesem Augenblick, an diesem Platz benötigt und willkommen. Erlaube Dir ganz Du selbst zu sein, dann hat alles was Du tust Stärke. Erlaube auch einem Teil von Dir, Beobachter zu sein von dem was geschieht. Trenne Deine Erfahrungen in einen sachlichen Teil, einen emotionalen Teil und einen spirituellen Teil. Befasse Dich mit all diesen Anteilen getrennt und nacheinander, ohne zu werten, oder zu vermischen. Wir sind vielschichtig, wie ein Haus mit vielen Stockwerken. Jedes hat seinen Sinn und jedes beherbergt etwas anderes. Kein Haus gleicht völlig dem Anderen. Strebe nicht nach dem Vergleich mit Anderen und werte weder Dich noch Andere. Alles was geschieht, ist in diesem Augenblick erwünscht und richtig Du musst es nicht verstehen. Sorge gut für Dich selbst und beglückwünsche Dich dafür, das Du ein einzigartiger Spezialist in diesem Universum bist. Nur die Diversität hat die Menschheit überleben lassen. So ist jeder bewusst oder unbewusst an seinem Platz vollkommen erwünscht. Lass Dein Licht leuchten, wir brauchen Dich genauso wie Du jetzt gerade bist. Du bist der wichtigste Mensch in deinem Universum. Nähre Dich gut und lass Dir die entsprechende Führsorge angedeihen.

Bis demnächst Deine Beate

„Als ich mich selbst zu lieben begann“

„Als ich mich selbst zu lieben begann“

In meinen nächsten Beiträgen möchte ich die Rede von Charlie Chaplin, anlässlich seines 70igsten Geburtstages, dazu nutzen, Euch mit meinen Erfahrungen zu weiteren Gedanken anzuregen.

„Als ich mich selbst zu lieben begann“,

habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin, und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich: das nennt man

SELBSTVERTRAUEN (Charlie Chaplin)

Als ich am Anfang meines Lebens und später, am Anfang meines Berufungsweges stand, erkannte ich schnell, dass der Beginn aller Heilung im Selbstvertrauen liegt. Wenn ich mir selbst nicht zutraue oder nicht vertraue, gesund werden zu können, eine neue Aufgabe bewältigen zu können, wird dies auch nicht gelingen. In der Natur können wir das täglich beobachten. Ein Samen misstraut sich nicht, er lebt zu 100% „ich wachse“. Die Vögel legen ihre Eier im Vertrauen darauf, dass genügend Kraft, Zeit und Nahrung gegeben ist, die nächste Generation groß zu ziehen. Ein flügger Vogel sitzt auf dem Nestrand. Man sieht ihm an wie er Selbstvertrauen sammelt um diesen ersten Flug, der ihm das Leben kosten oder ihm die Freiheit geben kann, zu starten. Das Selbstvertrauen siegt, sonst würde kein Vogel das Nest verlassen. 

Nimm dir ein wenig Raum und Zeit und schau zurück in dein Leben….

Betrachte all die Situationen in denen du letztendlich auch in deinem gewonnen Selbstvertrauen gehandelt hast und dich selbst ein Stück weiter gebracht hast. Das gelingt dir auch heute und in Zukunft. Vertraue darauf.

Herzensgrüße deine Beate.

Erinnerungen an unseren Jaques

Am 27.06.2018, hat unser lieber Jaques, der so vielen Menschen das Urvertrauen wieder geschenkt hat, unsere irdische Ebene verlassen.

Eine kleine Wunde, wahrscheinlich ein Insektenstich, entzündete sich über Nacht und verursachte eine Blutvergiftung. Innerhalb weniger Tage war klar, dass wir nicht mehr kämpfen sondern loslassen sollten. Jaques war ein königlich belgisches Kaltblut, ein Percheron Lichtschimmel. Er arbeitete in einem Ökoforstbetrieb (Winkmann.de (Videos). Er begann dort zu lahmen, weshalb er von der Arbeit freigestellt und von uns gekauft wurde, um ihm ein weiteres Leben zu schenken. Während der 5 Jahre die er bei uns war, gesundete er vollständig und es zeigte sich schnell, dass er Mensch und Tier viel zu vermitteln hat. Er war der „Gute Onkel“ und Erziehungshelfer auf der Weide und ein hingebungsvolles, großes 950 kg schweres Riesenherz auf vier Hufen für alle Menschen die mit ihm in Berührung kamen. Sehr zart, verantwortungsvoll und einfühlsam war er zu den allerkleinsten Babys bis zu den ganz alten Menschen mit all ihren körperlichen Einschränkungen. Jaques arbeitete in unserer Praxis freiwillig mit. Er entschied wie alle unsere Tiere immer selbst, ob er sich mit den Klienten einlassen wollte oder nicht. In seltenen Fällen drehte er wieder ab und lies eine verblüfte Person stehen, die nicht bereit war über die Ebene der Gefühle zu kommunizieren. So wie Jaques lieben konnte, so wurde er auch von allen zurück geliebt. Jaques, du hinterlässt eine riesengroße Lücke auf Erden. Wir sind aufgefordert, sie nun selbst mit Liebe, Würde, Respekt und Selbstachtung in gutem Vertrauen zu füllen, so wie du es uns gezeigt hast. Ein großartiger Lehrer hat unser Team verlassen, unersetzbar. Wir vertrauen darauf, dass sich zu gegebener Zeit ein neuer Mitarbeiter bei uns einfindet, der auf seine ganz eigene Art den leeren Platz einnimmt. In großer Dankbarkeit und noch sehr traurig in Liebe im Herzen verbunden wissen wir, dass es keine Trennung zwischen hier und dort gibt. Wir sind alle eins.

“Danke lieber Jaques!

Unsere liebe Carmen schrieb:

„Danke Jaques, dass ich Dich kennen durfte. Danke, dass Du Dein Licht mit uns Menschen geteilt hast. Mit Deiner Kraft und Stabilität hast Du so manchem von uns geholfen, den Weg zu seiner Mitte wieder zu finden. Jetzt gehst Du selbst den Weg der Transformation um irgendwann neue Aufgaben in einem neuen Körper zu übernehmen. Ruhe Dich aus im göttlichen Licht, die unendliche Liebe ist stets mit Dir. Danke, dass Du gelebt hast. Wir werden Dich nie vergessen. Bis Irgendwann, irgendwie, irgendwo.

In Liebe Deine Carmen“

Bilder einer schönen Zeit…….

Am Anfang gab es nur das „JA“

Ihr Lieben,

beginnen möchte ich mit einem Zitat von Charly Chaplin aus seiner Rede anlässlich seines 70igsten Geburtstages:

„Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin, und dass alles, was geschieht, richtig ist.

Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: das nennt man: SELBSTVERTRAUEN“

Das Selbstvertrauen und die Selbstliebe ist eine lebensnotwendige Einheit die uns zur ständigen Zufriedenheit führen. Den Weg dorthin zu finden, damit diese Einheit miteinander in Ausgewogenheit und zur vollen Entfaltung kommen kann, erreichen wir durch kontinuierliche Selbstreflexion. Hilfreich sind hierzu Meditationen, Aufenthalte in der Natur sowie Gedanken und Gefühle schriftlich oder medial festzuhalten.